Beiträge zum Stichwort ‘ Entfernungspauschale ’Reparaturaufwendungen neben der Entfernungspauschale absetzbar

Fahrten zur Arbeit mit eigenem Pkw

Reparaturaufwendungen neben der Entfernungspauschale absetzbar

Arbeitnehmer können für jeden Arbeitstag, an dem sie ihre erste Tätigkeitsstätte aufsuchen, für jeden vollen Entfernungskilometer eine Entfernungspauschale von 0,30 € geltend machen. Mit dieser Pauschale sind sämtliche Aufwendungen abgegolten, die durch die Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte veranlasst sind. Somit sind Reparaturaufwendungen infolge der Falschbetankung eines Pkw auf der Fahrt zwischen Wohnung und erster

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Reisekostenrecht

Ab 2014 neu geregelt

Das steuerliche Reisekostenrecht ist mit Wirkung ab 2014 grundlegend vereinfacht und vereinheitlicht worden. Der bisherige unbestimmte Rechtsbegriff der regelmäßigen Arbeitsstätte wird durch die „erste Tätigkeitsstätte“ ersetzt und im Gesetz ausdrücklich definiert. Die erste Tätigkeitsstätte befindet sich in der ortsfesten Einrichtung des Arbeitgebers. Bei der Entfernungspauschale ist geregelt, dass die Fahrtkosten bei beruflich veranlassten Fahrten, die

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Kürzere Fahrt wegen Fährverbindung

Weg zählt nicht immer bei der Entfernungspauschale

Arbeitnehmer können die Pendlerpauschale für die Entfernung zwischen Wohnung und Arbeitsstätte mit 0,30 € pro km als Werbungskosten ansetzen. Dabei ist die kürzeste Straßenverbindung maßgebend. Eine längere Umwegstrecke akzeptieren Finanzbeamte, wenn diese deutlich verkehrsgünstiger ist und regelmäßig genutzt wird. Faustregel: Hierüber muss der Berufspendler das Büro oder die Werkstatt – trotz gelegentlicher Verkehrsstörungen – in

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Entfernungspauschale bei öffentlichen Verkehrsmitteln

Neue Berechnung ab 2012

Über das Steuervereinfachungsgesetz 2011 kam es zu einem Jahresprinzip für die Günstigerprüfung zwischen Entfernungspauschale mit 0,30 € und tatsächlichen Kosten bei Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel. Wer abwechselnd mit dem Pkw und Bus oder Bahn zur Arbeit fährt, muss die Fahrten ab 2012 nicht mehr täglich nachweisen. Die Finanzämter sollen nur noch jahresbezogen prüfen, ob den Arbeitnehmer

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